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Ehrenamt in Dortmund

Dortmund ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort in NRW und die größte Stadt im Ruhrgebiet. Sie hat fast 600.000 Einwohner. Viele von ihnen üben eine ehrenamtliche Tätigkeit aus.

Ehrenamt-Stellen in Dortmund

Wer ein Ehrenamt in Dortmund ausüben möchte, kann in der Stadt auf ein breit gefächertes Angebot an Kultur und Sport für seine übrige Freizeitgestaltung zurückgreifen.

Die Geschichte der Stadt Dortmund beginnt mit einer karolingische Reichshofgründung. In der Geschichte war Dortmund später eine Hansestadt, wurde dann im letzten Jahrhundert zu einer Industriemetropole auf Basis von Stahl- und Kohle. In der jüngsten Vergangenheit hat sie sich zu einem Dienstleistungs- und Technologiezentrum gewandelt. Große Versicherungsgesellschaften haben ebenfalls ihren Sitz in Dortmund. Die Stadt hat also einen Strukturwandel geschafft, jedoch nur mehr oder weniger erfolgreich, das es im Verwaltungsgebiet der Stadt eine hohe Arbeitslosigkeit, eine der höchsten in Westdeutschlands, gibt.

Touristisch bekannt sind in Dortmund die Reinoldikirche, die Westfalenhalle und das Dortmunder U. Berühmt in ganz Deutschland ist auch der Fußballverein BVB, Borussia Dortmund.

Ehrenamtliche Tätigkeit in Dortmund

Wer ein Ehrenamt in Dortmund ausübt, beschäftigt sich mit dem Stadtgebiet, in dem seine Einsatzstelle liegt.

Dortmund ist eine kreisfreie Stadt des Regierungsbezirks Arnsberg. Sie ist ein Mitglied des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe und des Regionalverbands Ruhr.

Die Stadt Dortmund gliedert sich in zwölf Stadtbezirke. Es handelt sich dabei um die drei Innenstadtbezirke Do-West, Do-Nord und Do-Ost und die äußeren Bezirke Eving, Scharnhorst, Brackel, Aplerbeck, Hörde, Hombruch, Lütgendortmund, Huckarde und Mengede. In jedem Bezirk wird eine Bezirksvertretung und ein Bezirksbürgermeister gewählt.

Dortmund war während der Industrialisierung Deutschlands ein bedeutender Eckstein der Schwerindustrie (Kohle und Stahl). Das letzte Kohlebergwerk Dortmunds hat bereits im Jahr 1987 seinen Betrieb beendet.

Danach wurden 1997 die Flüssig-Phasen der Eisen- und Stahlproduktionen in Dortmund eingestellt und an den Rhein verlegt. Auch das bedeutete das Ende von Tausenden von Arbeitsplätzen.

Ehrenamt in Religionsgemeinschaften

Ein Ehrenamt in Dortmund kann auch in kirchlichen Organisationen ausgeübt werden.

Von den knapp 600.000 Einwohnern Dortmunds sind 35 Prozent evangelisch, 30 Prozent katholisch. Etwa 25 Prozent gehören keiner Konfession an.

Fazit: Dortmund ist eine ansprechende Stadt, um in einer der vielen gemeinnützigen Organisationen ein Ehrenamt auszuüben.